The Gentlemen of Musical, 27.04.2013, 19.30 Uhr - Ebertbad Oberhausen

 

Zwei Gentlemen mit Charme und Stimme

 

Wat bin ich froh, im Ruhrpott zu wohnen. Nich nur, dat et hier ma’ so richtich schön is un’ hier der geilste Fußball gespielt wird (dat der BVB die Champions League gewinnt is’ ja wohl klar wie Kloßbrühe, odda?), nee, unsere Ecke verfücht auch über ‘ne Menge Häuskes, die in ihrem ursprünglichen Zustand nich’ mehr gebraucht werden und kurzerhand in “Kleinkunsttempel” umgefummelt werden.

Bestet Beispiel für so wat is’ dat Ebertbad, dat taazächlich ma’ ‘n Schwimmbad war und in dem heute Konzerte der allerfeinsten Sorte stattfinden. Und dat Beste is, hier stehen die auffe Bühne, die auch angekündicht war’n - hier macht keina Fissematenten und wird vorher krank und et gibt dadurch kein großet Gewese, ob man sich den übrich gebliebenen Kärl auch alleine angucken soll...

 

So, jetzt aber genug Lokalkolorit versprüht. Ab jetzt werde ich mich bemühen, meine Sätze im schönsten deutsch zu formulieren und damit einen Konzertabend zu beschreiben, der mal wieder getrost unter die Kategorie “Besonders wertvoll” einsortiert werden kann.

 

Etwas kurios ging es für meine Schwester und mich diesmal beim Karten kaufen zu. Ursprünglich waren zwei Konzerte mit den neu erschaffenen “Gentlemen of Musical” Jan Ammann und Kevin Tarte (ein abermaliges Hoch auf unseren findigen Konzertveranstalter Andreas Luketa) geplant. Das erste sollte am 19.04. in Filderstadt stattfinden und das zweite genau eine Woche später in Oberhausen. Der Morgen des Kartenvorverkaufs wurde wie immer zu einer Nervenzerreißprobe und die ernüchternde Nachricht ließ auch nicht lange auf sich warten: Reihe 11 sollte es sein. Och nöö, ne?! Aber manchmal ist die Penetranz mancher Fans ja echt von Vorteil und so ereilte uns, just als wir zum Grafenwechsel Tarte/Borchert in Berlin weilten, die frohe Kunde, dass es zwei Zusatzkonzerte geben sollte. Eins in der FILharmonie am 20.04. und eins im Ebertbad am 27.04.

 

“Dann hab ich doch mal den dicken Nerv und bestell nochmal Karten. Wär doch gelacht, wenn wir uns nicht etwas weiter nach vorne robben könnten” tat ich dann auch gleich meiner Schwerster kund und da sie weiß, dass ich bei einigen Dingen ziemlich stur sein kann, hielt sich ihr Widerspruch auch dementsprechend in Grenzen. Also sass ich kurze Zeit später wieder an einem Samstagmorgen vorm PC und schickte meine Bestellung mit schweißnassen Händen in die unendlichen Weiten des www. Auch diesmal ließ die Gewissheit bringende Mail nicht lange auf sich warten. Einen Schreikrampf hätte ich natürlich gekriegt, wenn beim zweiten Versuch die Reihe 10 raus gesprungen wäre, aber wunderbarerweise lächelte mir vom Bildschirm die wunderbare Zahl 2 entgegen. Na bitte, geht doch! Jetzt galt es nur noch das Problem zu lösen, die ungeliebten Reihe 11-Karten loszuwerden. (Ja, ich weiß, man kann sich so ein Konzert auch zwei, drei oder gar vier Mal angucken, aber dieses Bestreben hatten wir jetzt nicht so wirklich.) Um es kurz zu machen, wir wurden die Karten mit Kusshand los und aufgrund der Dankes-Mail, die mir die neue Besitzerin schrieb, bin ich mir sicher, dass sie vor Glück geweint hat als sie diese Schätze in Händen hielt. Kein Wunder eigentlich, denn mittlerweile waren die Zusatzkonzerte restlos ausverkauft.

 

Der Tag X rückte immer näher und natürlich ließen wir tief im Westen den Menschen im Süden der Republik gerne den Vortritt. Sollten die beiden Herren sich da unten erstmal richtig eingrooven, um dann eine Woche später die richtige Betriebstemperatur zu haben. Und bekanntlich ist Vorfreude ja immer noch die schönste Freude.

 

Dass es dann bei den beiden ersten Konzerten so ganz anders kommen sollte als geplant, konnte natürlich keiner ahnen. Berichten zufolge quälte sich Kevin Tarte aufgrund einer Viruserkrankung bei der Gentlemen-Premiere wohl regelrecht durch das Programm und die logische Konsequenz daraus war dann, dass er am Samstag nicht mehr auf der Bühne stand. Bitter für den sympathischen Künstler, der ja dazu neigt, immer alles 1000prozentig machen zu wollen. Bitter aber auch für die verbliebenen Künstler, für den Veranstalter und natürlich für die Konzertbesucher, die um einen besonderen Genuss gebracht wurden.

 

Via Facebook (was täten wir nur ohne?) informierte der Veranstalter die potentiellen Besucher der beiden Oberhausener Konzerte, dass es sich bis zur Wochenmitte entscheiden sollte, ob Kevin wieder soweit genesen war, um mitwirken zu können. Na, das wurde ja nochmal richtig spannend.

 

Pünktlich am Mittwoch gab es dann die gute Nachricht (ich zitiere): “...den Konzerten "The Gentlemen Of Musical" am kommenden Wochenende in Oberhausen steht nichts im Wege. Wir freuen uns sehr über diese gute Nachricht!” Na, und ich erst!!

 

Nachdem ich es den ganzen Samstag tunlichst vermieden hatte, auch nur einen Blick an Facebook zu verschwenden, um nur nicht schon vorab Details zu erfahren, machte uns beim Eintreffen ins Ebertbad aufgeregtes Getuschel klar, dass hier schon jede Menge Wiederholungstäter nur darauf warteten, ihr Wissen unter die Leute zu bringen. Wehe dem, der zu nah an meinen Ohren mit seinem Insiderwissen prahlen will. Einfach mal die Klappe halten und den Erstgängern die Überraschung(en) gönnen.

 

Um 19.30 Uhr verstummte dann mit dem ausgehenden Licht auch die größte Quasselstrippe und die wunderbare Marina Komissartchik nahm unter großem Applaus am Klavier Platz. Diese Frau ist wirklich unbezahlbar. Mit leichter, aber auch bestimmter Hand dirigierte sie die beiden Herren durch das Programm und sorgte damit dafür, dass keine allzu großen Konfusionen aufkamen.

 

‘You`re nothing without me’ stellten die Herren Ammann und Tarte gleich mal zu Beginn dem anderen klar und brachen dabei eine kleine “Rangelei“ um den Platz ganz vorne auf der Bühne vom Zaun. Das Thema (welches unter den Beiden sicher nie ein Thema ist) “wer hat den nun die meisten und vor allem die besten Fans?” wurde damit auf das schönste persifliert und die Stimmung hätte besser nicht sein können.

 

Sprach Jan Ammann in seiner Begrüßung noch von einem schönen Herrenabend, zeigte sich schon kurz darauf, dass es ganz ohne Frauen scheinbar doch nicht geht. (Auch wenn ich da ganz anderer Meinung bin.)

 

Also wurden kurzerhand die weiblichen Gäste vorgestellt, die da waren Michaela Schober und Nicole Mühle.

 

Nach deren Abgang fühlten sich die Männer animiert ‘Hübsche Frauen’ zu besingen. Ein Lied, dass irgendwie aus einer anderer Zeit zu stammen schien und in dem es um so bedeutungsschwere Erkenntnisse wie “Hübsche Frauen löschen Kerzen und kämmen sanft ihr Haar” ging. Ah ja!

 

‘Send in the clowns’ - ein absoluter Liebslingstitel von mir. Teils auf englisch, teils auf deutsch, gleichermaßen einfühlsam wie ausdrucksstark gesungen, hörte sich das von diesen beiden Stimmen einfach nur fantastisch an.

 

Als kleinen Rückblick auf die erfolgreichen One Day More!-Konzerte schlüpfte Jan Ammann mit dem Titel ‘Stern’ noch einmal in die Rolle des Inspektor Javert und die beiden Damen hatten mit ‘Ich hab geträumt’ ihren ersten gesanglichen Auftritt.

 

Und dann wurde es auch schon wieder hochemotional, denn Jan Ammanns und Kevin Tartes Version von ‘The Rose’ konnte schon zu Tränen rühren.

 

Ein kleiner Ausflug in die Comedy-Ecke durfte natürlich auch nicht fehlen und so sah sich der geneigte (oder doch eher erschrockene) Zuschauer plötzlich mit Heino und Harry Belafonte konfrontiert. Hintergrund dieser Aktion war, dass die beiden Helden ein Lied aus ihrem Geburtsjahr (das sie füreinander ausgesucht hatten) zum Besten geben sollten. Als erstes erschien also Heino Ammann und schmetterte als gäb’s kein morgen mehr ‘Die schwarze Barbara’. Die Darbietung erhielt durch die Tatsache, dass er stilecht mit blonder Perücke, Sonnenbrille und einem hautengen weißen Rollkragenpullover auftrat natürlich nochmal an Nachdruck. (Ob seinen Eltern, die wie so oft unter den Zuschauern weilten, beim Anblick ihres Sohnes vielleicht ein “Junge... ... wie Du wieder aussiehst... ... willst Du, dass wir sterben?” durch den Kopf schoss, ist an dieser Stelle nicht übermittelt.)

 

Tja, womit konnte dieser fulminante Auftritt noch übertroffen werden? Ganz klar von einem Kevin Belafonte, der angetan mit einem quietschbunten Hawaiihemd und schwarzer Afro Perücke (die leichte Abnutzungserscheinungen zeigte und sich büschelweise auflöste) und den allseits bekannten ‘Banana Boat Song’/‘Day-O’ darbot.

 

Joah, das war ja ganz witzig, hätte aber eigentlich (für mich) auch nicht unbedingt sein müssen.

 

Ein Phantom kommt selten allein könnte man nach diesem Abend mit Fug und Recht behaupten, denn die Herren taten, was diesem Abend den besonderen Reiz verlieh: Sie traten im Doppelpack auf. Sowohl ‘Das Phantom der Oper’ aus dem gleichnamigen Stück, sowie das bombastische ‘Till I Hear You Sing’ (aus der PdO-Fortsetzung Love never dies) absolvierten sie gemeinsam und sorgten vor allem mit letzterem bei mir für eine heftige Gänsehaut.

 

Leider spielt bei diesen Andrew Lloyd Webber-Werken ja bekanntermaßen eine gewisse Christine eine nicht ganz unerhebliche Rolle und es kam, wie ich es befürchtet hatte. Nicole Mühle übernahm diesen Part. Nicht weiter schlimm? Mag sein, aber für mich ist diese Frau ein rotes Tuch.

Schon bei “unserer” ersten Begegnung im Jahre 2009 (an selber Stelle und im Rahmen des zum ersten Mal stattfindenden SoM-Konzerts Aspects of Andrew Lloyd Webber) fand ich sie mit ihrem leicht künstlichen Aussehen und dieser penetrant schrillen Stimme einfach nur grausam. Schon damals in der Rolle der Christine, ließ sie Christian Alexander Müller (bekanntlich das jüngste Phantom) ganz schön alt aussehen als er gegen ihre Sirenenstimme kaum eine Chance hatte.

 

Den traurigen Höhepunkt ihrer Kunst lieferte sie mir allerdings bei Jan Ammanns Solokonzert, als sie es tatsächlich schaffte, die deutsche Fassung der Fußballhymne ‘You never walk alone’ (‘Und dann gehst Du nie allein’) regelrecht zu schänden.

Erschwerend kam hinzu, dass die englische Version dieses Titels Thomas Borchert bei seinem Wunschkonzert Borchert Beglückt in Perfektion gesungen hatte. Sehr sympathisch war dabei außerdem, dass er unumwunden zugab, nicht zu wissen, dass es sich dabei um 1.) ein Stück aus dem Musical Carousel handelte und dass 2.) Fußballfans ihrem Verein damit inbrünstig Treue schwören.

 

Aber ich schweife ab. Die ersten Takte von ‘Love never dies’ erklangen und ich konnte mir ein schmerzhaftes Zusammenzucken nicht verkneifen. Wieder so ein wunderschöner Titel und wieder wurde er von nur allzu schrillen Tönen zunichte gemacht. Ich konnte nicht umhin, immer mal wieder einen Blick in das Gläserregal an der angrenzenden Bar zu werfen. Es sollte mich doch nicht wundern, wenn es dieser durchdringend hohen Stimme gelänge, ein Glas nach dem anderen zum Platzen zu bringen. Dann hätte ihr Auftritt wenigstens etwas Amüsantes gehabt. Aber die Gläser blieben ganz und Frau Mühle zum Glück nicht mehr auf der Bühne.

 

Im Tanz der Vampire-Block wurden die beiden Herren glücklicherweise von Michaela Schober (sympathisch-natürliches Auftreten und eine sehr angenehme Stimme) unterstützt. Wer hätte dieser doppelten ‘Einladung zum Ball’ auch schon widerstehen können? Wie schon bei dem vorangegangenen ‘Gott ist tot’ teilten sich die Beiden den Text gerecht auf. Nahtlos tauchten dann alle in die ‘Totale Finsternis’ ein, die sehr gelungen als Terzett arrangiert war. Leichte Heiterkeit kam auf, als sich die beiden Grafen dezent umdrehten und in ihre Jackentaschen griffen. Als sie sich wieder dem Publikum zuwandten, blitzten die vertrauten Eckzähne hervor und ziemlich synchron setzten sie zum finalen Biss auf den Hals ihrer Sarah/Michaela an. Deren Schockstarre dauerte aber nicht allzu lange und so staunten die Obervampire nicht schlecht, als sie bei ihrem Abgang die Zähne bleckte und sich ihnen zwei lange Reißzähne offenbarten.

 

Einmal in Beißlaune schloss das Duo gleich den passenden Song an. Mit ‘Je länger ich lebe’ versetzten sie sich kurzerhand in die Gefühlswelt des Grafen Dracula.

 

Und weiter ging es mit der Hommage an Frank Wildhorn. Kevin Tarte zelebrierte ‘This is the Moment’ (Jekyll & Hyde) und Jan Ammann brachte ‘Der Mann, der ich einst war’ (Der Graf von Monte Christo) zu Gehör. Den krönenden Abschluss dieses Blocks bildetet dann ‘Niemals allein’ (ebenfalls aus Der Graf von Monte Christo), bei dem die Stimmen von Jan Ammann, Kevin Tarte und Michael Schober wunderbar harmonierten.

 

Natürlich gab es auch vorher schon immer wieder Solostücke von beiden Künstlern zu hören, so z. B. ‘Don`t cry out loud’ und ‘For Always’ von Kevin Tarte und ‘I remember L. A.’ und ‘Geliebte Berge’ von Jan Ammann.

 

Aus dem Musical Ludwig² (ich hatte es schon befürchtet) gab es dann auch noch ‘In Palästen geboren’ und wie schon bei seinem Lampenfieber-Konzert erhielt Jan Ammann dabei “stimmkräftige” Unterstützung von Nicole Mühle.

Boah Leute, es gibt in diesem Musical ein ganz wunderbares Männerduett (‘Freundschaft’). Nur mal so zur Anregung...

 

Auch das schönste Konzert geht leider einmal zu Ende, aber der absolute Höhepunkt des Abends sollte noch kommen. Mit einem wahrlich traumhaften ‘Hallelujah’ schien es den beiden Männern zu gelingen, den gesamten Raum in einen Tranceähnlichen Zustand zu versetzen. In dem Moment stimmte einfach alles: Die ruhige Atmosphäre, das Licht und zwei mittlerweile entspannt wirkende Künstler mit ihren Stimmen, die schon den ganzen Abend so hervorragend harmonierten, aber jetzt noch einmal, am Ende mehrerer Konzerte, so richtig zusammenzufinden schienen. Das ging ganz tief unter die Haut. Am Ende des Stückes brauchten alle ein bisschen Zeit, um wieder in das Hier und Jetzt zurückzukommen.

 

Selbstredend ließ man die Gentlemen nicht ohne Zugaben gehen und so verabschiedete sich Kevin Tarte mit dem Titel ‘Broken Vow’ und Jan Ammann ließ nochmal alle wissen, er wolle nur ‘Sänger sein’.

 

Ausklingen ließ man den Abend dann u. a. mit ‘That´s what friends are for’, zu dem auch die beiden Frauen nochmal auf die Bühne kamen.

 

Dann waren sie tatsächlich schon wieder vorbei, die heißersehnten Gentlemen of Musical-Konzerte mit den beiden umschwärmten Stars Ammann und Tarte. Und ich hoffe, dass Viele so wie ich an diese Konzerte herangegangen sind. Obwohl ich, was diese beiden Künstler angeht, ganz klar einen Favoriten habe, wollte ich an diesem Abend das Zusammenspiel der Beiden erleben, ohne das Hauptaugenmerk auf DEN Einen zu legen. Das ist mir, glaube ich, ziemlich gut gelungen und zeigt sich auch an der Tatsache, dass es für mich ruhig weniger Solotitel hätten sein können und dass die Beiden noch viel öfter gemeinsam hätten singen sollen. Und eine Zugabe zu zweit hätte einfach sein müssen!

 

Auf jeden Fall schreit diese Konzertidee nach einer Fortsetzung und dann darf es von mir aus auch sehr sehr gerne wirklich ein reiner Herrenabend sein. Wenn der Veranstalter dann noch ein Einsehen hat und von seiner Gewohnheit abrückt, “seine” Künstler zu uniformieren, sprich einheitlich zu kleiden, gäbe es rein gar nichts mehr zu mäkeln. Die Sakkos der Gentlemen (schwarz mit weißer Paspelierung) sahen Kochjacken jedenfalls nicht unähnlich. Einen schönen Menschen entstellt ja nichts, aber das muss doch echt nicht sein, oder?

 

Die Harmonie der beiden Stimmen habe ich ja schon mehr als einmal begeistert erwähnt, aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht, die zwischenmenschliche Harmonie zu beobachten. Egal, ob sie frotzelnd ein paar kleine Anekdoten zum Besten gaben, sich vor Lachen nicht mehr einkriegen konnten, sich wie zwei coole Gangsterrapper verschwörerisch abklatschten oder sich einfach nur wie ein altes Ehepaar einvernehmliche Blicke zuwarfen - man nahm ihnen ab, was sie gleich zu Anfang des Abends über ihre Beziehung gesagt hatten: “Zwischen uns menschelt es immer.”

 

Heißt es nicht eigentlich, ein Gentleman genießt und schweigt? Gut, dass sich diese beiden Prachtexemplare nicht daran gehalten haben!