Cats (Tour), 11.12.2011, 19.00 Uhr - Theaterzelt Oberhausen

 

Der schönste Kater im ganzen Land

 

Es war soweit: Die Katzen hatten, im wahrsten Sinne des Wortes, ihre Zelte in Oberhausen aufgeschlagen.

 

Passenderweise fiel der Termin, den sich meine Schwester und ich für unseren Schrottplatzbesuch ausgesucht hatten mit dem verkaufsoffenen Sonntag (+ Weihnachtsmarkt!) im Centro zusammen. So schlängelte sich auch noch zu abendlicher Stunde eine beachtliche Blechlawine aus der Abfahrt Neue Mitte. Zum Glück konnten wir das Centro und somit auch das Metronom Theater rechts liegenlassen (obwohl ich letzteres im Moment auch gern links liegenlasse) und orientierten uns auf die andere Straßenseite, wo mutmaßlich das Katzenzelt stehen mußte. Und tatsächlich tauchten auch schon die Spitzen dieser markanten Zeltkonstruktion auf. Blieb nur noch die Frage nach der Parkmöglichkeit und die löste sich kurz darauf von selbst. Sahen wir doch Auto für Auto, die eben noch vor uns her gefahren waren, in der Dunkelheit verschwinden. Also folgten wir dem Herdentrieb und rumpelten hinter den anderen her über das Brachland, das sich hinter dem Zelt erstreckte.

 

Unbeleuchtet, unbefestigt und man mußte höllisch aufpassen, nicht einen der kreuz und quer dem Ausgang zustrebenden Besucher über den Haufen zu fahren. Bei aller Liebe, aber dieser Parkplatz war eine Zumutung. Sowohl mit dem Auto als auch zu Fuß. Tiefe Matschlöcher wechselten sich mit dicken Steinen ab und machten jeden Schritt zum Abenteuer. Hätten Bedingungen wie im letzten Jahr zu dieser Zeit geherrscht, als Eis und Schnee das Wetter bestimmten, wäre dieser Platz schlicht unbenutzbar gewesen. Wenn schon nicht für eine Befestigung, hätte aber zumindest für eine wie auch immer geartete Beleuchtung gesorgt werden müssen. Jedenfalls waren wir und ich glaube, viele andere mit uns, froh, als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Und manche Dame schien über den Anblick ihrer Pumps auch nicht gerade erfreut zu sein. Wanderstiefel wären hier das einzig richtige Schuhwerk gewesen. Der Platz vor dem Eingang war mit Matten verlegt und so konnte man wenigstens das letzte Stück einigermaßen geraden Schrittes zurücklegen.

 

Obwohl das Foyer nicht viel kleiner war als in anderen Musicaltheatern, fing der Kopf an einem Streiche zu spielen: “Du bist in einem Zelt. Hier ist alles rund. Du drehst Dich im Kreis.” Irgendwie kamen wir uns etwas orientierungslos vor. Sehr unangenehm waren auch die relativ niedrig angebrachten Scheinwerfer, die mit ihrem grellen Licht ziemlich blendeten. Unbegründet war allerdings unsere Befürchtung Dixie-Klos vorzufinden. Die sanitären Anlagen standen einem festen Theater in nichts nach. Meine Güte, was für ein Aufwand, das Ganze immer wieder auf und ab zu bauen.

 

Etwas beengt wurde es dann nochmal auf dem Weg ins eigentliche Theaterzelt. Der Gang hinter den Sitzplätzen war sehr schmal, was natürlich in der Pause und am Ende für einiges Gedränge sorgte. Außerdem war er, wie sollte es auch anders sein, rund und wieder hatte man das ungute Gefühl, endlos im Kreis zu laufen. Übrigens hatte derjenige, der die Beschilderung vorgenommen hatte entweder einen sehr speziellen Humor oder schon etwas zu ausgiebig dem Glühwein zugesprochen. Die Schilder mit der Aufschrift Block C und D führten geradewegs zu den Blöcken A und B.

 

Die Sitzreihen waren im Halbkreis um die Bühne herum aufgebaut und die Zuschauer in der ersten Reihe hätten mühelos ihre Füße auf die Bühne legen können.

Wie bei der Londoner Premiere ist die Bühne rund und ein Verantwortlicher hat in einem Zeitungsinterview gesagt “Bei uns ist überall vorne.” Mag ja sein, aber leider sah man dadurch einige Katzen auch des öfteren von hinten, wenn sie sich im Halbrund am Bühnenrand tummelten. Das ist bei einer geraden Bühne nun mal nicht der Fall, aber wie heißt es so schön: Ein schöner Rücken kann auch entzücken.

Die Form der Bühne war jetzt nicht schlecht, allerdings bot sie auch nichts, was ich bei anderen Cats-Produktionen auf einer normalen Bühne vermisst hätte.

Die Bestuhlung war annehmbar, allerdings nicht mit den gewohnten Theatersesseln zu vergleichen.

Sehr angenehm war hingegen die Temperatur. Im Vorfeld hatten wir schon befürchtet, dass es die Veranstalter zu gut meinen könnten und das Zelt ein bisschen zu kuschelig beheizten. Zum Glück war das nicht der Fall und die Luft war die ganze Zeit über sehr angenehm.

 

Nichts Gutes verhieß zu Anfang die Akustik, denn bei der Ouvertüre klangen die Instrumente so richtig blechern und schreppig. Das war quasi Katzenmusik obwohl noch gar keine Katze zu sehen war. Kurioser- und glücklicherweise änderte sich der unangenehme Sound, als die ersten Samtpfoten auftauchten und zu singen begannen.

 

Dann versuche ich jetzt mal, mich durch das Gewusel dieser quirligen Vier- ach Quatsch, Zweibeiner zu kämpfen, als da wären:

 

Der graugetigerte Munkustrap. Ihm gebührte wie immer der erste Auftritt im Stück und als sowas wie der Anführer der Katzenbande trat er die ganze Zeit über immer wieder in Erscheinung. Hinter dem Fell verbarg sich Shane Dickson und er hatte, ähnlich wie andere Munkustraps, eine doch beachtliche Körpergröße.

 

Klar, dass sich auch Mungojerrie und Rumpleteazer auf die Pfoten machten, um jede Menge Unheil anzurichten. Dieses kleine Gaunerpärchen ist wirklich mit allen Wassern gewaschen und zu jeder Schandtat bereit, darüber können auch ihre betont unschuldigen Mienen nicht hinwegtäuschen.

Diesmal begegnete sich mit Gavin Eden und Marleen de Vries ein Pärchen auf Augenhöhe, was nichts anderes heißen soll, als dass Mungojerrie etwas klein geraten war. Es sieht schon niedlicher aus, wenn der Kater um einiges größer ist als die Katze, zumal sie des öfteren hinter ihm in Deckung geht, was sich diesmal ziemlich schwierig gestaltete. Auch vom Gesang gab es schon Mungojerries mit schöneren Stimmen, während Rumpleteazer sich (wie in dieser Rolle nötig) schön quietschig anhörte. Dass die Beiden überhaupt noch Luft zum Singen haben ist ohnehin ein Wunder, denn sie bekunden nicht nur “wir toben herum wie ein Wirbelsturm”, sondern sie tun es auch. Mein Highlight ist jedesmal, wenn sie sich irgendwie ineinander verhaken und Rad schlagend über die Bühne fegen.

 

Der Dreifachbelastung des Bustopher Jones / Asparagus / Growltiger sah sich Frank Logemann ausgesetzt. Ihn kannte ich aus Essener Elisabeth Zeiten, als er als Erzherzog Max auf der Bühne stand. Als wohlgenährter Lebemann (Lebekater) Bustopher Jones walzte er in seinem unförmigen Kostüm über die Bühne und es sah urkomisch aus, wenn er sich, anscheinend ohne jeglichen Halt, nach hinten auf einen Stuhl fallen ließ. Sollte er wirklich mal das Gleichgewicht verlieren, wären sicherlich viele helfende Hände nötig, um ihn wieder auf die Beinen zu stellen.

Als alter Asparagus (kurz Gus genannt), der mit zitternder Pfote da sass und über seine glorreiche Theaterzeit sinnierte war er absolut rührend.

An dieser Stelle muss auch Jellylorum (Karen Selig) erwähnt werden, die ihn nicht nur dem Publikum vorstellte, sondern sich auch ansonsten behutsam seiner annahm. Dieses Zusammenspiel der Beiden ist jedes Mal aufs Neue sehr liebenswert.

Als Gus in seiner Fantasie noch einmal die wüsten Abenteuer des Growltigers erlebte, stand sie ihm als treue Gefährtin Griddlebone zur Seite.

 

Faszinierend auch wieder das “Zwillingspärchen” Tantomile (Jaymee Bellprat) und Coricopat (Adam Margilewski), die in schönster Harmonie meist völlig synchron agierten. Hübsch anzusehen, wie sie beide im selben Moment ihre Köpfe hoben und genau zu wissen schienen, was als nächstes passieren sollte. Neu war mir, dass sie sich einmal mit einer anderen Katze ausgelassen auf dem Boden herum kugelten. Das war eine Gefühlsregung, die ich bei den beiden immer so beherrscht wirkenden Wesen noch nie gesehen oder schlichtweg bisher übersehen habe.

 

Die kleine Victoria (Jo Lucy Rackham), ganz in weiß und unglaublich zerbrechlich wirkend, bestach einmal mehr durch ihren Balletttanz. Unglaublich, wie biegsam diese kleinen Persönchen immer sind. Einmal bekam sie Verstärkung von Plato und auf dessen starken Armen schien sie sich recht wohl und vor allem sicher zu fühlen.

 

Dass Paul Knights sich zu bewegen weiß, ist ja seit seinen Engagements bei We will rock you und Tanz der Vampire kein Geheimnis. Skimbleshanks, der eifrige Bahnhofskater, wurde demnach von ihm auch mit dem richtigen Elan dargestellt und das wichtige Gesicht, das er dabei aufsetzte rundete die ganze Sache noch perfekt ab. Ohne den agilen Skimble läuft schließlich nichts...

 

Ganz weiß mit einem schwarzen Fleck über einem Auge kam wie immer Alonzo (Alex Frei) daher.

Außer durch seine auffällige Maske (oder sollte ich sagen: Fellzeichnung?) fiel/fällt er mir allerdings sonst nie weiter auf. Später sorgte er noch im hautengen Latex-Anzug als Rumpus (wobei ich den Namen Raufboldkatz viel besser finde) in schönster Superman-Manier für Recht und Ordnung in der Katzenwelt.

 

Zwei Gesellen, die ich nicht auseinander halten kann sind Tumblebrutus (Nils Haberstroh) und Pouncival (Dane Quixall). Sie haben beide eine schier unbändige Energie und zeichnen sich als talentierte Akrobaten aus. Ob sich einer bei den Purzelbäumen, Salti oder Flickflacks besonders hervortut, kann ich nicht sagen. Weil: siehe oben.

 

Noch schwieriger gestaltet es sich mit den Katzendamen Bombalurina (Emma Hunter), Demeter (Dörte Niedermeier) und Elektra (Veronika Enders). Immerhin weiß ich, dass die beiden Erstgenannten zusammen ‘Macavity’ singen, aber was Elektra jetzt die ganze Zeit so getrieben hat, kann ich beim besten Willen nicht sagen.

 

Dafür kann ich behaupten, dass es einer mal wieder ziemlich bunt trieb: Der Rum Tum Tugger (Dominik Hees), dieser Macho in Katergestalt.

Was bildet der sich eigentlich ein? Kommt da auf dünnen Beinen und mit einem albernen Fellkragen um den Hals angestelzt - und die weibliche Katzenwelt liegt ihm zu Füßen. Und jedes Mal muss man über diesen aufgekratzten, selbstgefälligen Kerl lachen, auch wenn man ihm ob seiner Selbstgefälligkeit eigentlich in den Hintern treten müßte. Toll, was der Buddy vergangener Tage da so zeigte und noch toller: Er schien richtig Spaß an dieser überdrehten Figur zu haben. Und zum ersten Mal habe ich auch alles verstanden, was dieser Kater so von sich gibt, denn alle vorherigen Tuggers waren doch mit einem ziemlichen Akzent gesegnet.

 

“Abrakadabra welch ein Kater, der wunderbare und magische Mr. Mistoffelees...” - mein absoluter Lieblingskater.

Dargestellt von Mark John Richardson und Yes!, solche Leute brauchen wir...

Es war sage und schreibe die fünfte von bisher sechs gesehenen Cats-Shows, in der er als der Zauberkater auf der Bühne stand. In einem Zeitraum von sieben Jahren wohlgemerkt!

Was für ein sagenhafter Tänzer!

Wenn er mit seiner mit vielen kleinen Glühlämpchen besetzten Jacke von oben an einem Seil herein schwebt, hat das wirklich etwas magisches. Und wenn er dann seine Show beginnt und ebenso elastisch wie elegant über die Bühne wirbelt, könnte er meinetwegen stundenlang so weitermachen.

Auch während der gesamten Show ist er immer mein absoluter Hingucker und ihm wird ja auch die Ehre zuteil, das weise Katzenoberhaupt Old Deutoronimus hereinzuführen. Besonders schön war es diesmal zu sehen, dass Mark John Richardson wesentlich gelöster als sonst wirkte, als er doch immer sehr ernst und konzentriert bei der Arbeit war. Das war aber auch die einzige, und dann auch noch positive, Veränderung an ihm. Ansonsten schienen die sieben Jahre völlig spurlos an ihm vorübergegangen zu sein.

 

Wenn besagter Old Deutoronimus die Szene betritt, ist das für mich ohnehin immer einer der rührendsten Momente der Show. Dieser alte und immer sehr gütig aussehende Katzenopa mit seinem langen Fell, dem man die Last seiner Jahre sofort abnimmt, wenn er vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzt. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass es gerade der leichtfüßige Mr. Mistoffelees ist, der ihn behutsam geleitet.

Pieter Tredoux war es, der in dem dicken Pelz steckte und er offenbarte bei seinen Sologesängen nicht nur eine sehr angenehme Stimme, sondern auch einen ganz leichten Akzent, der nicht sofort zuzuordnen war und sich später mit seiner südafrikanischen Herkunft erklärte.

Mit allen O. D.’s teilte er das Schicksal, während der gesamten Pause auf der Bühne hocken bleiben zu müssen. Zwar wurde ihm von hilfsbereiten Backstagemitarbeitern etwas zu Trinken gereicht und die Stirn abgetupft, aber den neugierigen Blicken des hin und her spazierenden Publikums war er doch alleine ausgesetzt. Warum kann der arme Kerl nicht wie alle anderen auch seine Pause hinter der Bühne verbringen?

 

Eva Maria Bender als Jenny Fleckenreich/Gumbie Katze kam, der Rolle entsprechend, mehr oder weniger auf die Bühne gerollt.

Doch kaum hatte sie sich ihres sperrigen Kostüms entledigt, bewies sie im frechen Fransen-Outfit ihre Fähig- und Beweglichkeit im Stepptanz.

Tatkräftig wurde sie dabei vom ganzen Ensemble unterstützt und es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass auch bei diesem speziellen Tanz alle eine gute Figur machten.

 

Vergessen darf ich natürlich auch nicht die schlanke, überaus elegante und irgendwie geheimnisvolle Siamkatze Cassandra (Elisabeth Hazel Bell). Den Schwanz zu einem kunstvollen Zopf geflochten, bot sie uns ein besonderes Schauspiel als sie zwei Armlängen entfernt auf der Bühne kauerte und ständig ihre Augen halb schloss und scheinbar mühselig wieder öffnete, wie es halt dösende Katzen so tun.

 

Grizabella, die einstige Glamour-Katze, bekam durch Anna Montanaro Gesicht und Charakter.

Einen kleinen Vorgeschmack auf ihre Grizabella hatten wir schon bei der vor kurzem stattgefundenen Starlight Express-Benefizgala bekommen und bei so einer Darstellung verliert selbst das abgenudelte ‘Erinnerung’ seinen Schrecken. Diese Frau kann auch spielen, was sie will: Sie ist überzeugend und, nicht ganz unwichtig, sie hört sich gut an.

In diesem Zusammenhang muss unbedingt ihr Duett mit der kleinen Sillabub (Theano Makariou) erwähnt werden. Die beiden Stimmen passten ganz hervorragend zueinander.

 

Der ehemalige Katzen-Star, zur abgehalfterten Diva geworden, bot einen wahrhaft herzzerreißenden Anblick. Mit zerlaufenem Make-up, heruntergerutschten Glitzerstrümpfen und schiefen Absätzen versuchte sie sich an ein paar unbeholfenen Tanzschritten, um schließlich desillusioniert und nur zu genau wissend, dass ihre Zeit vorbei ist, zusammenzubrechen.

Einzig die perfekt knallrot lackierten Krallen erinnerten noch ein wenig an den Glanz längst vergangener Tage.

 

Aber das Schicksal war ihr auch diesmal gnädig. Zunächst erwiesen ihr alle anderen Katzen ihre Ehrerbietung und unter sphärischen Klängen durfte sie einem weiteren Katzenleben entgegenfahren.

 

Kommen wir nun zu meiner Katze des Abends: Plato. Eigentlich auch so eine Figur, die mir bisher noch nie sonderlich aufgefallen war, aber da steckte ja auch nicht Ross McDermott hinter der Katzenmaske.

War das schön, ihn mal wieder (tanzen) zu sehen und wow: So einen schönen Kater hat es bei Cats noch nie gegeben. Meine Schwester und ich waren uns einig: Er wäre uns auch aufgefallen, wenn wir nicht gewusst hätten wer sich hinter der Maske verbirgt.

 

Und das Beste: Der Plato-Darsteller wechselt zwischendurch in die Macavity-Rolle. Als gefürchtete Gangster-Katze sorgte er für Angst und Schrecken in der Katzenwelt und nur die Mutigsten und Stärksten ließen sich auf einen Kampf mit ihm ein. Vor allem Munkustrap erwies sich als zäher Gegner und die beiden lieferten sich einen tänzerischen Kampf.

 

Hier gilt das gleiche, was ich schon bei Mr. Mistoffelees gesagt habe: Sie hätten stundenlang weitermachen können. Zumal Ross in dem zottigen, fuchsroten Macavity-Fell und, man höre und staune, mit langen spitzen Eckzähnen herrlich animalisch aussah. Rrrrrrrrrrrrr...

 

Tja, diese ganzen Charaktere sind es, die dem Musical, das ja nicht unbedingt durch eine allzu große Handlung auffällt, seinen besonderen Charme verleihen.

Darsteller, die scheinbar mühelos in die Haut und in die Seele einer Katze schlüpfen und die Eigenarten der kleinen Stubentiger beinahe in Perfektion durch Mimik und Gestik ausdrücken können.

 

Ich freue mich jedenfalls schon jetzt, wenn es irgendwann wieder heißt: Die Katzen kommen. Ob ich dann nochmal einen Bericht schreibe, ist allerdings fraglich. Diese Katzennamen sind einfach die Hölle und ich finde, ein einfaches Peterchen, Mohrle oder Kitty hätten es auch getan...